ROCCIA ALIF: Der solide Cage für die ventrale Basis

Der ROCCIA ALIF (Anterior Lumbar Interbody Fusion) ist speziell für die Herausforderungen der ventralen Versorgung der lumbalen Wirbelsäule entwickelt worden. Hier stand im Besonderen die Wiederherstellung der Sagittalen Balance unter Berücksichtigung der Primärstabilität und physiologischen Relordosierung im Fokus. Der Cage wurde für ventrale und ventrolaterale Zugänge konzipiert.


Knacken Sie den Code:

Der ROCCIA ALIF ermöglicht durch eine Farbkodierung die leichte Zuordnung der verschiedenen Cagegrößen und
-proben. Dies findet seine Fortsetzung über die Präparationsinstrumenten hin zu den steril verpackten Implantaten, um eine effiziente Versorgung der unterschiedlichsten anatomischen Gegebenheiten zu erleichtern.

Bereiten Sie die Fusion vor.

Symmetrische pyramidenartige Zähnchen auf der Oberfläche des Titanimplantates sorgen für eine gute primäre Verankerung des Cages an den Grund- und Deckplatten. Gleichzeitig besitzt der Cage eine breite Auflagefläche, die bei korrekter Implantation ein Einsinken weitgehend verhindern kann. Zur besseren interkorporellen Fusion dient das großzügig angelegte Kammersystem im Cage. In ihm hat autologes oder homologes Knochenmaterial und/oder Knochenersatzmaterial genügend Platz für eine spätere Fusion.

Der Baustein für die Rekonstruktion.

Für die bestmögliche Versorgung der Patientenanatomie und -pathologie stehen eine Vielzahl von ROCCIA ALIF Größen zur Verfügung (Abb. 10). Das Portfolio umfasst fünf anteriore Höhen (von 9 bis 17 mm, in 2 mm-Schritten) sowie zwei Breiten (34 und 40 mm). Neben den regulären Lordosewinkeln 5° und 10° stehen zusätzlich hyperlordotische Cages mit einem Winkel von 15° und 20° zur Verfügung.

Das Einsetzinstrument entspricht mit der jeweiligen Farbkodierung dem dazugehörigen Cage.